PDas Setzen beim Poker erfolgt der Reihe nach im Uhrzeigersinn.
Die „Blinds“ und „Ante“ sind Zwangseinsätze, die den Pot kreieren.
„Ante“ ist ein gleichmäßiger Betrag an Chips, der von jedem Spieler vor Beginn der Runde gezahlt werden muss.
“Fold” bedeutet, dass man seine Hand passt und seinen Einsatz an den Pot einbüßt.
“Check” bedeutet, dass der Spieler ohne eigenen Einsatz weitergibt. Dies ermöglicht Ihm jedoch in späteren Runden zu erhöhen oder mitzugehen.
“Call” bedeutet, dass der Spieler den bestehenden Einsatz zahlt.
“Raise” ist eine Erhöhung des Einsatzes, um im Spiel zu verbleiben. Alle nachfolgenden Spieler müssen dann mindestens denselben Betrag setzen oder eben erhöhen.
Die Anzahl der Erhöhungen (Raise) innerhalb einer Setzrunde ist normalerweise begrenzt. Gewöhnlich kann man 3 oder 4 Erhöhungen vornehmen, wobei Pot-Limit und No-Limit keinerlei Beschränkungen vorweisen.
Die Begrenzung an Erhöhungen (Raise) fällt zumeist weg, sofern lediglich zwei Spieler am Tisch verblieben sind.
Es gibt vier gewöhnliche Arten von Setzlimits: No Limit, Pot Limit, Fixed Limit und Spread Limit. Diese Arten von Limits gelten für die Beträge mit denen die Spieler beginnen oder welche Sie erhöhen.
Beim No Limit kann der Spieler jederzeit eine beliebige Summe setzen.
Beim Pot Limit darf vom Spieler höchstens so viel gesetzt, wie aktuell im Pot liegt.
Beim Fixed Limit darf der Spieler nur einen vorab festgelegten Betrag erhöhen.
Beim Spread Limit gilt eine Setzstruktur, die innerhalb eines bestimmten Rahmens liegt.
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